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ein zwischenstopp bei audi

für die wanderausstellung der werke des künstlers stephan quenkert wurde ein mobiles konzept entwickelt. der name „boxenstopp“ ist hier programm: statt statischer darstellung zeigt sie ständige bewegung. eine scheinbar beliebige anordnung von transportboxen, die im museum mobile haltmachen. das setting ist die momentaufnahme einer fortwährenden reise. Für die präsentation der werke und der rennwagen wurde die vorhandene architektur aufgelöst. die boxen erzeugen ein ganz neues raumempfinden, das den besucher animiert die ausstellung zu entdecken. das konzept ist skalierbar und passt sich den unterschiedlichen ausstellungsorten an.